Dienstag, 14. April 2009 23:45
Hallo liebe rollende Gemeinde!
Die Feiertage sind überwunden, die Pfunde sind alle da angekommen wo man sie nicht haben will. Super Vorraussetzung um nun wieder voll an die Arbeit zu rollen gehen! Jedem dem es nicht so erging, dem sei gratuliert!
Wir haben uns heut mal etwas aus der Computerbranche ausgesucht! Gerade IT-Leute haben das Problem, dass sie bei ihrer Arbeit am PC sitzen. Da sitzt liegt auch schon das Problem. Durch das viele sitzen und nicht-bewegen nimmt man zu – so wie jetzt bei den ganzen Familienfeiern und Essen. Ja, Sport wäre da eine Alternative um dem Ganzen entgegen zu wirken, aber darum soll es heut nicht gehen. Wir sind wirklich nur bei einem IT-Thema.
Aktuell bedroht der gefürchtete Wurm Conficker mehr als ein dutzend Computer weltweit. Mit dem größten Aprilscherz hat er sich damit wohl ins Guinnessbuch geschrieben!
Nunja, aber wie so manch anderen Wurm auch muss man sich irgendwo infizieren. Im Computerbereich gibt es dazu das große, vernetzte Internet. Das Internet ist wohl das größte Seuchengebiet was man derzeit finden kann. Von Bundestrojanern über Viren bis zu Würmern kann man da alles bekommen. Und wie? Böse Hacker nutzen offene Ports bei den zu infizierenden PC’s. Ports muss man dabei als kleines Tor ansehen. Ist es offen kann man rein, wenn es geschlossen ist wird das schwerer. Hat man eine Firewall hat der Port zusätzlich noch einen Wassergraben! Und setzt man professionell noch extra Regeln für Programme und Protokolle (ACL’s) hat der Wassergraben seine gefährlichen Filter-Bestien.
Dennoch schaffen es die Hacker in alter Robin Hood Manier den Wassergraben samt Bestien zu umgehen. Meist, weil es bekannte offene Ports gibt. Da gibt es den HTTP-Port, den FTP-Port, den Echo-Port oder, wie wir von Advertisr nun beweisen können, den Inter-Port!
Über seine Aufgaben ist man sich noch nicht sicher. Wir hoffen Conficker und Co. kommen nicht auf die Idee ihn zu nutzen!

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