Beiträge vom April, 2009

Deutsche Bank – Teil 2

Montag, 27. April 2009 23:30

Hallo Lesergemeinde. Ein langer Weg geht heute zu Ende. Der Weg ins Jahr 2009. Heute kommt das letzte Bild aus dem Jahr 2008!

Tolles Gefühl. Das findet auch die Crew, darum geht’s zur Bank um die nächste Feier zu finanzieren. Gut das es die in der Welt so selten gibt, wie Sand am Meer. So auch auf unserem Silvesterweg. Und weil es so schön passt kommen wir auch nochmal zu einer Runde: Was bin ich?

Die Regeln sind ja nun vielleicht bekannt, daher sparen wir uns die Wiederholung. Heute als Kandidat die deutsche Bank. Soll es zukunftsweisend sein oder die Anpassung an die verfallene deutsche Sprache? Also bedeutet es Electronic-Bank oder eher Eh Bank! um jemandem auf etwas hinzuweisen? Wir wissen es noch nicht. Doch damit es zur aktuellen Frage passt, vermuten wir die Electronic-Bank. Frage erfüllt.

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Eutritzscher Zentrum

Mittwoch, 22. April 2009 23:45

Jahreswechsel wir kommen!

Und wie vollzieht man so ein Jahreswechsel am besten? Genau, man macht etwas ganz verrücktes. Man könnte sich zum Beispiel zum Ritter schlagen lassen! Was, das soll nicht möglich sein? Wir sagen es geht. Wo? Na, im Eutrither Zentrum.

Nun kann man sagen, dass es sich hier ja aber um gar keine wirklichen Ritter handelt, wenn man auf die Rechtschreibung achtet. Doch auch hier wollen wir eine Erklärung bringen. Vor vielen, vielen, wirklich vielen Monden, zu den Zeiten als vielleicht gerade angefangen wurde an Rechtschreibungsreformen und den ganzen Quark zu denken, schrieb man Ritter tatsächlich noch mit th, daher Rither. Eutrither sind eine besondere Form der Ritter. Man kann sie als Gründungsväter des Stadtteils Eutritzsch in Leipzig ansehen. Mit ihren Schlachten haben sie gerade in dieser Gegend sehr viel Einfluss auf das Erscheinungsbild gehabt. Was man auch heute noch an manchen Stellen sehen kann, wo es aussieht wie auf einem Schlachtfeld.

Ehrt mit uns, passend zum Jahreswechsel, also noch einem die Eutrither zu Leipzig.

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Opel Autohaus

Sonntag, 19. April 2009 23:30

Advertisr bleibt aktuell!

Schon Ende 2008 war die Opelkrise zu erkennen. Ganz nach dem Motto: Der Letzte macht das Licht aus! Man kann natürlich nun daraus schließen, dass Opel kein Geld hat und deswegen sparen will. Man kann aber auch sagen, dass deswegen der Strom abgestellt wurde! Oder man geht einfach davon aus, dass wir hier das Autohaus des Herren Johan Isplatz gefunden haben!

Dem Staat sei dank werden wir die Auflösung in den nächsten Wochen sehen. Reicht die Millionenspritze oder geht das Licht komplett aus?

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Apotheke – Teil 2

Donnerstag, 16. April 2009 22:45

Yay! Unsere Bilder kommen dem Jahreswechsel zu 2009 immer näher! Jetzt wo schon wieder ein viertel vom “neuen Jahr” rum ist! Ja, hier weiß man noch was schnelles, effektives arbeiten ist.

Was uns mit dem heutigen Bild auffällt ist folgendes: Wir haben wiedermal eine Apotheke getroffen, welche die 3.Apotheke ist und auch noch die 3. in Leipzig. In Berlin dagegen hatten wir bisher vom selben Typ nur Sparkassen! Sparkassenbilder aus Leipzig sind also genauso rar wie Apothekenbilder aus Berlin. Wer aufmerksam ist weiß, dass unser Fotobereich bisher auf Berlin und Leipzig begrenzt ist. Was sagt uns das nun? Können die Leipziger Sparkassen besser als die Berliner? Sind die Apotheken in Berlin besser als in Leipzig?

Einfache Antwort: Wir wissen es nicht ^^

Wir finden es aber doch recht witzig. Auch in dieser Branche kann man ein paar schwarze Schafe finden die bestechlich sind und dann schaffen sie es nicht mit diesem Mehrgeld ihre Reklame intakt zu halten. Achso, dass muss in Zeiten der Finanzkrise entsprechend gesichert sein. Am besten bei Sparkassen, aber die können damit dann auch nichts anfangen. Somit schließt sich der Kreis: Geld ist unnütz, denn keiner kann damit etwas anfangen!

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InterSport

Dienstag, 14. April 2009 23:45

Hallo liebe rollende Gemeinde!

Die Feiertage sind überwunden, die Pfunde sind alle da angekommen wo man sie nicht haben will. Super Vorraussetzung um nun wieder voll an die Arbeit zu rollen gehen! Jedem dem es nicht so erging, dem sei gratuliert!

Wir haben uns heut mal etwas aus der Computerbranche ausgesucht! Gerade IT-Leute haben das Problem, dass sie bei ihrer Arbeit am PC sitzen. Da sitzt liegt auch schon das Problem. Durch das viele sitzen und nicht-bewegen nimmt man zu – so wie jetzt bei den ganzen Familienfeiern und Essen. Ja, Sport wäre da eine Alternative um dem Ganzen entgegen zu wirken, aber darum soll es heut nicht gehen. Wir sind wirklich nur bei einem IT-Thema.

Aktuell bedroht der gefürchtete Wurm Conficker mehr als ein dutzend Computer weltweit. Mit dem größten Aprilscherz hat er sich damit wohl ins Guinnessbuch geschrieben!

Nunja, aber wie so manch anderen Wurm auch muss man sich irgendwo infizieren. Im Computerbereich gibt es dazu das große, vernetzte Internet. Das Internet ist wohl das größte Seuchengebiet was man derzeit finden kann. Von Bundestrojanern über Viren bis zu Würmern kann man da alles bekommen. Und wie? Böse Hacker nutzen offene Ports bei den zu infizierenden PC’s. Ports muss man dabei als kleines Tor ansehen. Ist es offen kann man rein, wenn es geschlossen ist wird das schwerer. Hat man eine Firewall hat der Port zusätzlich noch einen Wassergraben! Und setzt man professionell noch extra Regeln für Programme und Protokolle (ACL’s) hat der Wassergraben seine gefährlichen Filter-Bestien.

Dennoch schaffen es die Hacker in alter Robin Hood Manier den Wassergraben samt Bestien zu umgehen. Meist, weil es bekannte offene Ports gibt. Da gibt es den HTTP-Port, den FTP-Port, den Echo-Port oder, wie wir von Advertisr nun beweisen können, den Inter-Port!

Über seine Aufgaben ist man sich noch nicht sicher. Wir hoffen Conficker und Co. kommen nicht auf die Idee ihn zu nutzen!

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