Berliner Bank
Mittwoch, 23. September 2009 22:45
Heut mal wieder etwas zum Thema: Was bin ich und was mach ich eigentlich hier?
Eine neue Marktlücke wurde nun wohl in Berlin geschlossen, denn dort haben pfiffige Leute eine Bank nur für IHN geschaffen. Klingt unglaublich? Ist es durchaus nicht! Warum? Dazu muss jeder nur mal die Werbung betrachten oder mit offenen Augen durch das Leben gehen.
Herren- und Frauentoiletten, Herren- und Frauensachen, Shampoo “for men” oder “for woman”, Herren- und Frauenschuhe, selbst Alkoholische Getränke werden eher Frauen zugeschrieben andere dafür eher Männern. Ja, eigentlich werden wir schon sehr früh mit diesem zweigleisigen Leben konfrontiert. Denkt man nur mal an Mädchen- oder Knabenschulen, Jungen- oder Mädchenchöre oder auch Blau für Jungen und Rosa für Mädchen. Aber über die Emanzipation wollen wir nun aber nicht sprechen.
In Berlin macht man nun weiter: Die ER – Bank. Ja, eine Männerbank. In unseren kühnsten Träumen malen wir uns nun aus, wie es im inneren einer solchen Bank wohl aussieht: An den Wänden hängen Flachbildfernseher und es läuft Fußball/Wrestling/Football/etc., nach dem Geld abheben bekommt man ein Glas Bier umsunst und es gibt nur Toiletten zum stehen.
Leider wissen wir nicht ob es wirklich so ist, als wir die Bank entdeckten war schon geschlossen.




